Glossar

Glossar

Der untenstehende Glossar bzw. das Abkürzungsverzeichnis soll in erster Linie eine Hilfe für Erstklässler und solche Daseinsformen sein, die mit Zamonien im allgemeinen und der Nachtschule im besonderen nur unregelmäßigen oder gar keinen Kontakt haben. Die Zamonische Sprache ist verwandt mit dem Pimperanto und daher mit ein bisschen Übung nicht schwer zu verstehen. Neben typischen Begriffen des Zamonischen habe ich mir erlaubt, den Glossar auch mit Redewendungen des Trollischen, des Nattifftoffischen und des Fleetstädtischen zu erweitern. Aus Gründen des Leseflusses habe ich nicht alle erwähnten Abkürzungen auch in der vorliegenden Arbeit verwendet, selbst wenn in der Dunkelkammer und in der Raucherecke exzessiver Gebrauch von ihnen gemacht und die Kenntnis deren Bedeutung als Allgemeingut vorausgesetzt wird. (Oftmals tauchen in der Dunkelkammer oder in der Raucherecke nur vordergründig kryptische Botschaften auf, die ihre inhaltliche Botschaft jedoch dem Eingeweihten sofort offenbaren: „KT Atlantis Nord in Oiaks Stollen“ z. B. bedeutet so viel wie „Sämtliche zamonischen Daseinsformen aus Berlin und Umgebung sind herzlich eingeladen, Onkel Kai in seiner Privatwohnung in Berlin-Reinickendorf zu besuchen“, der Satz „Mein DL spinnt“ heißt so viel wie „Ich bin wieder einmal zu dumm, meinen Computer richtig zu bedienen“, und die Aussage „Mein ZP finkelt rum, ich muss zurück nach Yhôll“ könnte frei übersetzt werden mit „Mein Freund macht Streß, ich muss jetzt raus aus dem Internet“.) Hier noch ein Hinweis der akademischen Art: Glossar und Abkürzungsverzeichnis enthalten keine wissenschaftlich korrekten Definitionen. Hierzu verweise ich auf Professor Dr. Abdul Nachtigallers Klassiker „Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung“ und andere einschlägige Literatur.

 

Stand: Mai 2017

 

ABCDEFGH I JKLMNOPRSTVWYZ


Atlantis (geogr.):
Berlin (und nähere Umgebung, inklusive Vororte wie Potsdam, Fhernhallingen oder Fleetstadt), Ortschaft Yhôlls mit großer Konzentration von Nachtschülern.

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chmaddern:
Irgendetwas zwischen schlecken, sabbern und schmaddern.


DF:
Abk. für „Daseinsform“


Dimensionsloch, das:
eigentlich „Dimensionsloch-Generator“, der: Computer, vernetzter.


diw:
Abk. für „da isse(r) wieder“, Kurzmeldung bei Rückkehr in die Raucherecke.
Siehe auch: mkw, wvt und kvt.


DK:
Abk. für „Dunkelkammer“, morgens Frühstücksraum für höhere Semester, tagsüber erste Anlaufstelle für hilf- und ahnungslose Erstklässler, spät abends und nachts eine Art „schwarzes Brett“ für existenzphilosophische Fragen; zeitweise auch als Müllhalde missbraucht oder infolge Finsterbergnebels nicht oder nur unter hohem zeitlichen Aufwand erreichbar.

DL:
Abk. für -> „Dimensionsloch“.


Doktorarbeit, die:
Umfangreiche schriftliche Arbeit (100 bis 200 Seiten) eines Nachtiplomanden zur Erreichung der akademischen Würde des Nachtdoktors.


Drak, der:
„kleine Minidrachen aus der Familie der Kobolde, gutmütige Hausgeister mit netten Absichten“ , angeblich eine Kreuzung aus Eumelhund, Pygmäendrache und Gargylle.

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Elbflorinth (geogr.):
Dresden (und nähere Umgebung inklusive Vororte wie Ostflorinth und Bautzen), Ortschaft Yhôlls mit geringer Konzentration von Nachtschülern.


Enterhaken, die (pl.):
Vorderextremitäten von ZP.

Eydeetengesänge, die (pl.):
Lobhudelei einer Tratschwelle oder einer anderen poetischen begabten DF auf Professor Nachtigaller, die Nachtschule oder Zamonien im allgemeinen.

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FBM:
(auch FM) Abk. für „Finsterbergmade“.

FFM:
Siehe Furunkelfurt.


FH:
Abk. für „Fhernhache“.


Fhernhallingen (geogr.):
Großraum Halle-Leipzig, (inklusive Vororte wie Erfurt und Magdeburg), Region Yhôlls mit mehr oder weniger großer Konzentration von Nachtschülern.

finkeln:
Ursprünglich entstanden aus einer Mischung aus „Fummeln“, „Ficken“ und „Pinkeln“, kann „Finkeln“ entweder genau jedes dieser drei Verben bedeuten oder aber einen Vorgang, der die drei in irgendeiner Form miteinander verbindet oder aber auch etwas völlig anderes, vgl. Pimperanto und Knurschen.


Finsterbergbeben, das:
Nicht-Erreichbarkeit des Nachtschulservers, verbunden mit dem spontanen Rauswurf aus der Raucherecke.


Finsterberge, die (pl.):
Gebirge mittleren Ausmaßes, in Zamonien westlich des Großen Waldes, nördlich der Süßen Wüste, östlich des Golfs von Florinth und am Fuße der Stadt Florinth gelegen. Heimat der Nachtschule, der FBM und des StoTros.


Finsterbergnebel, der:
Nicht-Erreichbarkeit des Nachtschulservers, verbunden mit ewig langen Übertragungszeiten von Botschaften in der Dunkelkammer.


Flaschenpost, die:
E-mail für zamonische Meeresbewohner (Zwergpirat, Tratschwelle)(und andere DF).


Fleetstadt (geogr.):
Hamburg (und nähere Umgebung inklusive Vororte wie Lübeck, Kiel und Bremen), Ortschaft Yhôlls mit großer Konzentration von Nachtschülern.


Florinth (geogr.):
Zurückgebliebene Ortschaft am Fuße der Finsterberge, in Kontakt zur Nachtschule stehend über den Nachschub von Ölsardinen, Muscheln und über den Austausch von Schneckenpost.

FM:
Siehe FBM

FP:
Abk. für „Flaschenpost„, auch „Fasspaket“ (Flaschenpost mit schwerem Inhalt).

FPA:
Abk. für „Flaschenpostadresse“


Furunkelfurt (geogr.):
Frankfurt am Main (und nähere Umgebung inklusive Vororte wie Darmstadt, Köln und Düsseldorf), Ortschaft Yhôlls mit großer Konzentration von Nachtschülern.

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Gebba, das:
Fußball, auch synonym für Mannschaftssport jeder Art.

Genealogie, zamonische:
Siehe Verwandtschaftverhältnisse, zamonische.


Gimp, das:
Zamonische Universaldroge, eigentlich „Tiefzamonische Blaupilzkaktee“; meist ausgehändigt von einem GI.


Gimpagner, der:
berauschendes Getränk auf Basis von Gimp; meist ausgeschenkt von einem GI.

Große Stadt, die:
Siehe Atlantis


Großer Wald, der:
Kollektivgehölz der Kategorie Mega-Kollektivgehölze östlich der Finsterberge, Zyklopeneichen (60%) und Druidenbirken (35%) stellen die größten Anteile, geographisch und touristisch getrennt in einen besiedelten Teil („Bauming“) und einen unbesiedelten Teil („Unbesiedelter Teil“).

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HA:
Abk. für „Hausaufgaben„.

Hafen:
Zamonischer Posteingang, in dem Flaschenpost angespült wird.


Hausaufgaben, die (pl.):
Werden in Form von früher drei, jetzt nur noch zwei Fragen am Anfang jedes Monats im Auftrag von Professor Doktor Abdul Nachtigaller im Lehrsaal gestellt und können binnen Monatsfrist beantwortet werden. Die Abgabe der Hausaufgaben ist fakultativ. Die Einsicht alter Hausaufgaben ist in der Ruhmeshalle möglich.
Hausaufgabenvorschläge können an den Fhernhachen Bärnum gesendet werden, je mehr, desto besser!


HL:
Abk. für „Horchlöffelchen“.

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„Ich bin ein Stollentroll“ (Redewendung):
Trollisch für „Ja“, „Nein“, „Vielleicht“, „manchmal“, „Ich überlegs mir“ oder auch „wie/was/wann/wo immer Du willst“.


„Jöyn“:
Trollisch für „Ja“, „Nein“, „Vielleicht“, „manchmal“, „Ich überlegs mir“ oder auch „wie/was/wann/wo immer Du willst“.

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Keks, der:
meist schokoladiger („Schokokeks“), Steigerung des Schokocroissants, Funktion: nachdrücklicher Liebesbeweis (ähnlich dem Heiratsantrag oder dem Ehering), teilweise synonym für „Liebe“, „Liebende/r“ oder „Geliebte/r“.


Klassentreffen, das:
Treffen möglichst vieler Nachtschüler in Yhôll, oftmals im Rahmen von Buchmessen, aber auch im privaten Rahmen, dann meist organisiert von einem Nachtiplomanden mit hinreichend vielen Kontakten zu anderen Mitschülern. Meist verbunden mit einer kollektiven Sitzung vor einem Dimensionsloch. Siehe auch Regionaltreffen.


Knuddeln:
Siehe Mööpen und Knurschen.


Knurschen:
Ursprünglich entstanden aus einer Mischung aus „knutschen“, „knirschen“ und „knuddeln“, kann „Knurschen“ entweder genau jedes dieser drei Verben bedeuten oder aber einen Vorgang, der die drei in irgendeiner Form miteinander verbindet oder aber auch etwas völlig anderes („Knutschen bis es knirscht“), vgl. Pimperanto und Mööpen

Körbchen, das:
Bett für HL und Wolpertinger.

KT:
Abk. für „Klassentreffen„.


kvt:
Abk. für „kurz von Tastatur“, Variante des wvt. Meldung bei kurzzeitiger psychischer Abwesenheit in der RE.
Siehe auch mkw und diw.

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LD:
Abk. für „Lügenduell„.


Lehrsaal, der:
Respektlos „Leersaal“, Ort für die fakultative Ansicht und Bearbeitung aktueller Hausaufgaben.

Löffel, die (pl.):
Ohren der HL.


Lügenduell, das:
Organisierter Wettbewerb im Erzählen kleiner, spontaner Geschichten aus Zamonien in der Raucherecke; abgegrenzt von Dichterlesungen und dem Vortragen von Gute-Nacht-Geschichten in der Raucherecke.

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„Mahlzeit!“:
Eine umstands- bis respektlose Begrüßungsformel, anwendbar zu sämtlichen Tages- und Jahreszeiten, vornehmlich unter StoTros (und Fans von Moers, Walter im allgemeinen).


mkw:
Abk. für „mal kurz weg“ oder „mein Klo wartet“. Meldung bei vorrübergehender psychischer Abwesenheit in der RE. Siehe auch wvt, kvt und diw.


Mööpen:
Der Sprache Pimperanto entlehnt, das Berühren einer anderen Daseinsform mit den Vorderextremitäten zum Zweck der Kontaktaufnahme.


Moers, Walter:
umstrittener yhôllischer Großdichter und Übersetzer der Werke von Mythenmetz, Hildegunst von, wohnhaft angeblich in Fleetstadt.


Mythenmetz, Hildegunst von:
umstrittener zamonischer Großdichter („Die Finsterbergmade“).

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„Nacht!“:
Umstandslose Begrüßungsformel, in der Nachtschule anwendbar zu sämtlichen Tages- und Jahreszeiten, vornehmlich unter StoTros (und anderen Nachtschülern, die die Raucherecke vorzugsweise nach 22:30 Uhr aufsuchen).

Nachtigaller, Abdul:
Siehe Professor Doktor Abdul Nachtigaller.


Nachtschule, die:
Eigentlich „Professor Doktor Abdul Nachtigallers zamonischer Nachtschule – Akademie für nichtakademische Wissensvermittlung“, Elite-Bildungsinstitut für Rarlebewesen aus Zamonien und Umgebung, vgl. Nachtschüler.


Nachtschüler, der bzw Nachtschülerin, die:
Semihumanoide Daseinsform Yhôlls mit dem Drang, sich selbst in Form von Gedichten, Botschaften oder freiwilliger Hausaufgaben mitzuteilen und dadurch Eingang in die Ruhmeshalle zu finden. Das Vorhandensein großer Mengen von Kreativität sowie die Neigung zu Wahnsinn , Unsinn, Schwachsinn, Tiefsinn, Irrsinn und Blödsinn ist notwendige Bedingung eines dauerhaften Besuchs der Nachtschule.

NaSchu:
Abk. für „Professor Abdul Nachtigallers Nachtschule„.


Nattifftoffisch:
Dialekt des Zamonischen.

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Ochsenkarren, der:
Auto oder anderes Mobilität verleihendes Gefährt unabhängig von der körperlichen Arbeit anderer DF.

OK:
Abk. für „Ochsenkarren“.


Ölsardinen, die (pl.):
Hauptnahrungsmittel in der Nachtschule, unabhängig von den sonstigen Ernährungsgewohnheiten der DF.


Ostflorinth (geogr.):
Görlitz, Ortschaft Yhôlls mit geringer Konzentration von Nachtschülern.

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Paddel, das:
Werkzeug der physischen Züchtigung, paddeln.


paddeln:
Physisch züchtigen, meist (angeblich therapeutisch) angewandt auf StoTros oder den Refresh.


Pimperanto:
Nordzamonischer Dialekt, offiziell „Urlaubssprache für Alleinreisende jederlei Geschlechts“.

plaudieren:
Hochzamonisch für: Konversation pflegen.

pösteln/posteln:
Fleetstädtisch für „Flaschenpost verschicken“ bzw. „Schneckenpost absenden“ oder auch „posten“.

Prof, der:
Abk. (respektlos) für „Professor Doktor Abdul Nachtigaller


Professor Doktor Abdul Nachtigaller:
Eydeet (sieben Gehirne) und Akademiedirektor der Nachtschule mit entsetzlich unregelmäßiger Anwesenheit; über Dimensionsloch verbunden mit Moers, Walter und dem Verlach.

Prospekt, der:
Werkzeug der physischen Züchtigung, beliebt vor allem unter resoluten älteren FH. Siehe auch Paddeln.

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rapüpeln:
Universalwort, für jedes Verb und sinnfrei einsetzbar.
Geschichte: Vor inzwischen langer Zeit bekam Rettungssaurier Appeli von Schweinsbarbar Germinator in der Raucherecke ein N geschenkt. Weil sie nicht wußte, was anfangen mit diesem N und Sitzplätze in der RE gerade rar waren, kippte sie es um ( => Z ) und setzte sich drauf. Leider erwies sich das als nicht stabil genug und Appeli krachte mit dem Z zusammen. Bei dem Versuch sich aufzurappeln geriet ihr ein Ü dazwischem, welches zur Folge hatte, daß sich skugga und Darthula am nächsten Tag über Muskelkater im Bauch vom Lachen beschwerten.


Raucherecke, die:
Multifunktionsraum für Nachtschüler, der u. a. mit Sofa, Tisch, Kamin, Klavier, Vorratsschrank, unzähligen Geheimdepots, Magras und Alwines Seekiste und noch einigem mehr ausgestattet ist.

RE:
Abk. für „Raucherecke„.


Refresh, der:
Aktualisierung der Wortmeldungen in der Raucherecke, verbunden mit dem Löschen der zuvor sichtbaren (und noch nicht komplett durchgelesenen).


Regionaltreffen, das:
Treffen einiger Nachtschüler aus derselben Gegend Yhôlls oder Zamoniens, meist in Atlantis, Fleetstadt oder Furunkelfurt. Siehe auch Klassentreffen, das.

RF:
Abk. für Refresh, der.


RS:
Abk. für „Rettungssaurier“.

RT:
Abk. für „Regionaltreffen„.


Ruhmeshalle, die:
enthält das Klassenbuch und das Archiv der besonders wertvollen Hausaufgaben.

Ruine, die:
Vorläufer der Raucherecke (RE), noch vor der Einweihung der eigentlichen RE durch ein Finsterbergbeben verschüttet, doch trotz allem noch lange begehbar. Rückzugsort in Zeiten von Überfüllung der RE mit nervigen oder zu vielen DF. Inzwischen leider endgültig eingestürzt.

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Saloppe Demenz, die:
Gesteigerte Form der Saloppen Katatonie.


Saloppe Katatonie, die:
„Geistiger und körperlicher Zustand der Muskulaturverkrampfung, in den man gerät, wenn man sich für längere Zeit in einem Dimensionsloch aufhält“.


SB:
Abk. für „Schweinsbarbar“.

schafig:
Bezeichnet den Blick einer Daseinsform, die bis 2:00 Uhr nachts in der Raucherecke gewesen ist und nach dem Aufstehen um 5:00 Uhr schon wieder die Dunkelkammer betritt. (Der Blick ähnelt stark dem eines ohnehin debilen Kamedares nach einem der seltenen Gewitter in der Süßen Wüste.)


Schneckenpost, die:
herkömmliche Post in Form von Karten, Briefen und Päckchen (überbracht durch Finsterbergschnecken oder Schneckenbostboten).


Schokocroissant, das:
Funktion: gemäßigter Liebesbeweis (ähnlich einer Einladung zur Traumorgel-Vorführung), teilweise synonym für „Freundschaft“ oder „Freund/in“; vgl. Keks, der

Schokoladenschneckenpostpäckchen, das:
Mischung aus Schokocroissant, Schneckenpost und Salopper Demenz.


SI:
Abk. für „Schlechte Idee“.


Single Gimp, der:
ähnlich wie Jägermeister ein berauschendes Mixgetränk auf der Basis von Gimp (selbst gebrannter Schnaps aus Gimp, Gralsunder Grunzgerste und den Früchten der violetten Riesenumpfe), Grundlage von Feierlichkeiten in der Raucherecke.

smirken:
„umschreibt eine Tätigkeit, die zwischen Lächeln und Grinsen liegt und ausschließlich von Stollentrollen beherrscht wird“.

Stollen, der:
Miet- oder Eigentumswohnung, auch Eigenheim oder Hotelzimmer (ausgestattet mit Dimensionsloch), eigentlich jede Form der genutzten Behausung.


StoTro:
Abk. für „Stollentroll“.


Süße Wüste, die:
Riesige Mischwüste auf Zuckerbasis südöstlich der Finsterberge, Heimat der GI und des Gimp.

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Traumorgel, die:
Gerät zur Vorführung von Kino- oder Fernsehfilmen mit Stoffen aus Zamonien und Umgebung.

TW:
Abk. für „Tratschwelle“.

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Verlach, der:
Fleetstädtisch für „Verlag“ (meist Eichborn oder Bauer)(veraltet).


Verwandtschaftsverhältnisse, zamonische:
Beliebig veränderlich und keinen sozialen Konventionen oder Regeln unterliegend.

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WM:
Abk. für Moers, Walter.

Wolperting:
München (und nähere Umgebung, inklusive Vororte wie Augsburg, Nürnberg und Ulm), Ortschaft Yhôlls mit gewisser Konzentration von Nachtschülern.


Wortschaffung, die:
Kreation einer Zamonischen Vokabel auf Grundlage des Yhôllischen, des Fleetstädtischen, des Nattifftoffischen, des Trollischen oder des Pimperanto.


wvt:
Abk. für „weg von Tastatur“. Meldung bei vorrübergehender psychischer Abwesenheit in der RE.
Siehe auch mkw, kvt und diw.

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Yhôll, yhôllisch (geogr.):
Deutschland, deutsch/deutsch-sprachig; auch allg. für alles in der Welt außerhalb des Internets.

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Zamonien, zamonisch (geogr.):
Fabelhafter Kontinent, zugänglich über Dimensionslöcher, Treffpunkt der Nachtschüler, Standort der Nachtschule.


zamonisch: Amtssprache Zamoniens, setzt sich zusammen aus Wortschaffungen des Yhôllischen, des Fleetstädtischen, des Nattifftoffischen , des Trollischen und des Pimperanto.

Zamonische Mark, die: eines von vielen Zahlungsmitteln in der Nachtschule (neben Pyras, Talern, Keksen, Schokocroissants, Gimp und Gimpibärchen). Der Wechselkurs unterliegt ständigen Schwankungen und wird täglich neu von SB oder anderen überdurchschnittlich begüterter DF neu festgelegt.


ZP:
Abk. für „Zwergpirat“

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